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SUMMARY:Otros Futuros – Andere Zukünfte
DESCRIPTION:Otros Futuros – Andere Zukünfte mit Susana Ojeda und Marcela Torres-Heredia\nOtros Futuros möchte durch Begegnungen einen Süd-Nord-Dialog über die Klimakrise eröffnen. In Gesprächen mit Akteur:innen territorialer Kämpfe aus Abya Yala (Lateinamerika) werden kollektive Vorstellungen einer casa común – eines gemeinsamen Lebensraums von Mensch, Natur, Ahnen und zukünftigen Generationen – aktiviert. Jenseits von Extraktivismus, kolonialem Fortschrittsdenken und der Ausbeutung von Körpern und Territorien.\nNach einem Gespräch am 11.4. und einem Workshop am 19.4. – im Rahmen der Klima Biennale Wien – finden weitere Workshops in den SOHO STUDIOS statt, in dem die politische Vorstellungskraft für gemeinsame Lebensräume – getragen von Gegenseitigkeit, Fürsorge und Verantwortung – aktiviert wird.\nKeine Teilnahmegebühr, Anmeldung an info@sohostudios.at erbeten.\nNächster Termin: 26.9., 15-18 Uhr\nDie Workshopreihe wird im Rahmen der Jahresausstellung der SOHO STUDIOS im Herbst 2026 als Geste für andere mögliche Zukünfte ihren Abschluss finden.\n—\nMarcela Torres Heredia (Bogotá, Kolumbien) ist Doktorandin in Sozial- und Kulturanthropologie an der Universität Wien. Sie ist Pädagogin, Forscherin und Aktvistin und beschäftigt sich mit verschiedenen Formen der Vermittlungsarbeit. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Dekolonialität, Feminismen und sozialökologische Transformationen. Derzeit ist sie Co-Leiterin von Viena Latina, einem Forschungsprojekt über die lateinamerikanische Migration nach Wien seit 1945, und arbeitet als Forscherin und Pädagogin für das Projekt im Wien Museum. Sie ist Teil des Autor*innenkollektivs Biwikefempom (Abkürzung für „bis wir nicht mehr Femin(izid)e politisieren müssen“), das das Buch femi(ni)zide: Kollektiv patriarchaler Gewalt bekämpfen (2023) veröﬀentlicht hat. Außerdem engagiert sie sich in verschiedenen feministischen Kontexten in Wien. Darüber hinaus ist sie in mehreren Initiativen aktiv, unter anderem bei Decolonizing in Vienna!, einer Initiative, die sich mit den kolonialen Kontinuitäten im öﬀentlichen Raum Wiens auseinandersetzt.\nSusana Ojeda (COL/AUT) ist Filmemacherin, Künstlerin, Anthropologin und Aktivistin mit Sitz in Wien. Sie gründete estudio elgozo, um audiovisuelle Projekte zu dekolonialen, ökofeministischen und sozialen Gerechtigkeitsthemen zu entwickeln, und ist seit 2023 Co-Präsidentin des Österreichischen Verbands bildender Künstlerinnen (VBKÖ). Ihre Filme, Installationen und kollektiven Projekte wurden in Kolumbien und Europa gezeigt, zudem engagiert sie sich in feministischen und dekolonialen Bewegungen und gründete kürzlich das Musiklabel discos elgozo mit.\nOtros Futuros © Susana Ojeda basierend auf Maloka Temple Project, mit ChatGPT\n
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