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SUMMARY:Wasser tragen: ein kollektiver Spaziergang
DESCRIPTION:Wasser tragen: Ein kollektiver Spaziergang mit Susana Ojeda\nim Rahmen der Ausstellung „Eine kollektive Reise zu Klimagerechtigkeit: gemeinsam lernen, gemeinsam handeln“\n\nIm Spazieren laden wir dazu ein, über die Kontinuitäten von Kolonialität, Umwelt-Rassismus und die Möglichkeiten eines kollaborativen Lernens mit mehr-als-menschlichen Wesen nachzudenken.\nTreffpunkt: 16.30Uhr – Eingang SOHO STUDIOS\nAnkunft: 18 Uhr – Brunnenpassage\nBei diesem 3 Kilometer langen Spaziergang tragen wir Wasserkanister, auf denen Texte geschrieben sind, die die Ungleichheiten beim Zugang zu Wasser sichtbar machen. Durch das Tragen des Wassers wollen wir Empathie mit den Gemeinschaften zeigen, denen das extraktive System den Zugang zu diesem lebenswichtigen Gut verweigert hat und die täglich Wasser für den Lebensunterhalt ihrer Familien tragen müssen.\nDie Wasserkanister, die wir tragen, sind Teil eines ko-kreativen Prozesses, der in der ersten Hälfte des Jahres 2024 in der Brunnenpassage stattfand. Aus diesem Prozess entstand eine interaktive performative Installation, die beim StraßenKunstFest präsentiert wurde und die Besucher dazu einlud, darüber nachzudenken, wie wir uns in der Welt bewegen.\nWährend des Spaziergangs werden wir von Musik begleitet, die vom Wasser inspiriert ist, und andere Lebensformen laden uns dazu ein, Wasser auf unterschiedliche Weise zu fühlen und zu denken. Wir machen einige Stopps, um über koloniale Sichtweisen, die Wasser als auszubeutende Ressource betrachten, sowie über die Perspektiven des Buen Vivir nachzudenken, die uns lehren, Wasser als ein Wesen zu verstehen, von dem wir ein Teil sind.\nAm Ende des Spaziergangs kommen wir bei der Brunnenpassage an, wo wir die Wasserkanister in einer Vitrine abstellen, unsere letzten Gedanken bei einer Tasse heißem Tee teilen und Texte, die durch den Spaziergang inspiriert wurden, auf die noch unbeschrifteten Kanister in der Vitrine schreiben.\nKomm und geh mit uns, zusammen mit dem Wasser!\n—\nSusana Ojeda (Bogotá/Wien) ist Künstlerin, Filmemacherin, Anthropologin und Aktivistin mit einem tiefen Interesse an dekolonialen und öko-feministischen Themen. Sie erforscht die Schnittstelle zwischen Kunst und Aktivismus durch Kurzfilme, Installationen, Workshops, Lesungen und kollektive Rituale.\n \nFoto © eSeL.at/SOHO\n
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